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Pfriemesköpfl - Muttereralm - Tirol - Austria
Bergstation - Muttereralm - Tirol - Austria

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Muttereralm - Bergstation   muttereralm.at - Pfriemesköpfl

Nockspitze

Die Saile oder wie man seltener hört 'Hohe Saile', insbesondere im Inntal und von den Einheimischen aber Nockspitze genannt, ist ein 2404 Meter hoher Berg südwestlich von Innsbruck in Tirol. Die Nockspitze (wir bleiben hier bei dem ortsüblichen Begriff) bildet den nordöstlichen Abschluss der Kalkkögel und zugleich der gesamten Stubaier Alpen.

Im Südwesten schließt sich nach dem 1992 m hohen Übergang Halsl der Ampferstein an. Im Nordwesten erstreckt sich die Axamer Lizum. Nördlich des Gipfels liegen unterhalb des Nebengipfels Birgitzköpfl (1982 m) die Dörfer Axams, Birgitz und Götzens am westlichen Mittelegbierge wie diese Hochebene oberhalb des Inntals landläufig genannt wird.

Im Nordosten liegen unterhalb eines 2379 m hohen Vorgipfels mit der Pfriemeswand (2103 m), dem Pfriemesköpfl (1802 m) und dem Spitzmandl (2206 m) drei weitere Erhebungen, darunter liegen das Wander- und Skigebiet Mutterer Alm und die Dörfer Mutters und Natters. Im Osten liegt das Wipptal. Im Süden sind hinter dem Übergang Sailenieder (1974 m) das Nederjoch (2142 m) und das Jochkreuz (2045 m) vorgelagert, darunter liegen Fulpmes und Telfes im Stubaital.

Topographie

Die Süd- und insbesondere die Südostflanke des Berges sind relativ flach und von alpinem Magerrasen, der auch als Weidegebiet dient, und in tieferen Lagen von Latschenkiefern bedeckt. Die wesentlich steilere Nord- und Ostseite sind hingegen von Schrofen, Felswänden und Schutthalden geprägt, hier ähnelt die Saile eher den anderen Felsgipfeln der Kalkkögel. Von Nordosten aus erscheint sie mit dem Spitzmandl und der Pfriemeswand als markante Pyramide und ist auch in dieser Form im Wappen der Gemeinde Mutters dargestellt.

Geologie

Geologisch gesehen sitzt die Saile auf einem Sockel aus Kristallingestein, vor allem Gneis, der etwa 1600 bis 2000 Meter hinaufreicht. Darüber folgen Mergel und Muschelkalk und Tonschiefer der Raibler Schichten. Der Gipfelaufbau besteht hauptsächlich aus Wetterstein-, teilweise aber auch Hauptdolomit des Brennermesozoikums. Hier treten Karsterscheinungen wie Dolinen auf.

Sage

Durch ihre besonders exponierte Lage gilt die Saile als Wetterberg, also als Punkt des Entstehens von Gewittern, Stürmen und Schneefällen. Sie wurde deshalb in Volkssagen als Haupttreffpunkt der Wetterhexen gesehen, die auf dem breiten Gipfelplateaus des Berges nachts ihren Tanz vollführten und das schlechte Wetter ins Tal sandten.[4] Die Wetterglocke am Kirchturm von Telfes soll die Unwetter jedoch häufig ins Nachbardorf Kreith vertrieben haben. Zum Schutz vor den Unwettern wurden auch regelmäßig Prozessionen zur Kapelle am Halsl abgehalten.

Quelle: Wikipedia

Götzneralm

Goetzneralm 2012 02Die Götzner Alm befindet sich unterhalb der Nockspitze in der Gemeinde Götzens auf einer Seehöhe von 1542 Metern über dem Meer. Sie ist ein beliebtes Wanderziel für Wanderer, Bergsteiger und Familien im Sommer, und im Winter auch Ziel für Rodler, Tourengeher und Schneeschuhwanderer.

Goetzner-Alm 1Sie ist die einzige Alm in der näheren Umgebung die noch selbst Milch, Butter und Graukäse, sowie Buttermilch von den auf der Alm weidenden Kühen produziert. So ist die Götzneralm einer der letzten traditionellen und echten Almbetriebe mit Milchwirtschaft und dem hautnahen Erleben vom Einklang Natur, Mensch und Tier.

Vor allem der Graukäse, eine ausgezeichnete Tiroler Spezialität ist weit herum bekannt und wird von den Gästen sehr geschätzt.

0664/2827734 (Anja) oder 0664/3717153 (Kurt)

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